Erfahrungsbericht & Test · Stand: 29. Mai 2026

Deutsche Bank Geschäftskonto 2026 im Test

Eine bekannte Universalbank mit drei Kontomodellen für viele Rechtsformen — von der GbR bis zur AG. Klassische Filialbank mit persönlicher Beratung, Bargeldservices und umfangreichen Finanzierungslösungen, aber höheren Gebühren als viele Fintech-Alternativen.

Ab 14,90 €/Monat Deutsche IBAN Bargeldeinzahlung möglich Viele Rechtsformen

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Redakteurin
Zuletzt aktualisiert: 29. Mai 2026
Lesezeit: ca. 13 Minuten
Grundgebühr ab 14,90 € / Monat
Buchungen ab 0,10-0,30 € / Posten
Deutsche IBAN Ja, deutsche IBAN
Debitkarte Im BasicKonto
inklusive
Kreditkarte Ab ClassicKonto
inklusive
Bargeldeinzahlung Möglich in der Filiale
Gründerkonto 0 € im 1. Jahr
Einlagensicherung 100.000 € gesetzlich
plus freiwilliger Schutz
Stand: 29. Mai 2026
Gründer-Angebot 0 € Grundpreis im 1. Jahr im Gründerkonto · Für Gründungen unter 12 Monaten
Zum Gründerkonto →

Das Wichtigste: Deutsche Bank Geschäftskonto

  • 3 Tarife: Basic (14,90 €), Classic (24,90 €) und Premium (39,90 €). Ab rund 60 Buchungen wird Classic meist günstiger als Basic.
  • Buchungsgebühren: 0,30 € im Basic, 0,20 € im Classic und 0,10 € im Premium; beleghafte Buchungen kosten 3,00 €.
  • Einlagensicherung: gesetzlich bis 100.000 € (EdB), zusätzlich freiwilliger Schutz über den Bankenfonds.
  • Bargeld ist möglich: Ein- und Auszahlungen laufen über Filialen; Abhebungen auch im Cash-Group-Netz.
  • Stärken: persönliche Beratung, Finanzierungslösungen und breite Abdeckung vieler Rechtsformen.
  • Gründerkonto: im ersten Jahr 0 € Grundpreis für Neugründer innerhalb der ersten 12 Monate.

Zielgruppen

Für wen ist das Deutsche Bank Geschäftskonto geeignet — und für wen nicht?

Am besten passt die Deutsche Bank zu Unternehmen mit Wunsch nach persönlicher Beratung, Bargeldservices und Filialzugang. Freelancer und Solo-Selbstständige mit wenigen Buchungen zahlen dagegen vergleichsweise viel: 14,90 €/Monat, keine Freiposten. Für sie lohnen sich oft günstigere Alternativen.

Deutsche Bank ist gut geeignet für:
  • Etablierte KMU & Mittelstand — Beratung, Kredite und breites Leistungsspektrum
  • Bargeldintensive Branchen — Einzahlungen sind über Filialen möglich
  • Unternehmen mit Kreditbedarf — Dispo, Wachstumsfinanzierung und KfW-Optionen
  • Gründer im 1. Jahr — Gründerkonto mit 0 € Grundpreis
Deutsche Bank ist weniger geeignet für:
  • Freelancer mit wenig Buchungen — Grundpreis plus Buchungsgebühren sind relativ hoch
  • Reines Online-First-Banking — weniger modern als viele Fintech-Alternativen
  • Preisfokussierte Unternehmen — digitale Anbieter sind oft günstiger
  • Unternehmen mit Bedarf an Rechnungstools — kein integriertes Rechnungs-Setup

Rechtsformen

Deutsche Bank Geschäftskonto: Rechtsformen

Die Deutsche Bank nennt für die Online-Beantragung ausdrücklich Gewerbetreibende und Freiberufler als natürliche Personen sowie alle gängigen Rechtsformen für juristische Personen. Ist eine Rechtsform in der Antragsstrecke nicht auswählbar, verweist die Bank auf den Filialprozess.

Rechtsform Status Unterlagen / Hinweis
Gewerbetreibende & Freiberufler (natürliche Personen) Online möglich
  • Legitimation per VideoIdent über WebID Solutions
  • für natürliche Personen alternativ PostIdent
Alle gängigen Rechtsformen für juristische Personen Online möglich
  • je nach Rechtsform und Unterlagen zusätzliche Prüfungsschritte möglich
Besondere oder in der Antragsstrecke nicht auswählbare Rechtsformen Bitte anfragen
  • Eröffnung über den bestehenden Filialprozess
  • Termin online oder telefonisch vereinbaren

Konditionen

Deutsche Bank Geschäftskonto: Kosten & Konditionen

Die folgende Übersicht basiert auf den offiziellen Angaben der Deutschen Bank, geprüft am 29. Mai 2026. Die letzte Preiserhöhung trat am 1. April 2025 in Kraft.

Redaktionell geprüft · 29. Mai 2026
Alle Konditionen in dieser Tabelle wurden von der Firmendo-Redaktion auf Basis der aktuellen Deutsche Bank Preisangaben verifiziert. Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher MwSt.
Deutsche Bank Geschäftskonto Gebührenübersicht
3 Tarife im Vergleich
Konditionen Business BasicKonto Business ClassicKonto Business PremiumKonto
Monatliche Grundgebühr 14,90 € 24,90 € 39,90 €
Beleglose Buchung 0,30 € / Posten 0,20 € / Posten 0,10 € / Posten
Beleghafte Buchung 3,00 € / Posten 3,00 € / Posten 3,00 € / Posten
Freiposten inkl. 0 (keine) 0 (keine) 0 (keine)
SEPA-Echtzeitüberweisung Ja Ja Ja
Debitkarte (DB Card) 1 inklusive bis zu 2 inklusive bis zu 2 inklusive
Business Kreditkarte Nicht inkl. (29 €/J.) 1 kostenlos inkl. 2 kostenlos inkl.
Unterkonto nicht ausgewiesen nicht ausgewiesen 1 ohne Grundpreis
Bargeldabhebung Inland Cash Group nutzbar
Buchungsposten können anfallen
Cash Group nutzbar
Buchungsposten können anfallen
Cash Group nutzbar
Buchungsposten können anfallen
Bargeldeinzahlung Möglich (Filiale) Möglich (Filiale) Möglich (Filiale)
Online-Banking / App Inkl. Inkl. Inkl.
DATEV-Schnittstelle Verfügbar Verfügbar Verfügbar
Kontokorrentkredit Bonitätsabhängig Bonitätsabhängig Bonitätsabhängig
Optimale Buchungszahl Bis ca. 60/Mon. 60–280/Mon. Ab 280/Mon.
Jahreskosten (40 Buchungen) ca. 253 €/J. ca. 248 €/J. ca. 392 €/J.
Konto eröffnen BasicKonto → ClassicKonto → PremiumKonto →
Wichtiger Hinweis zu Buchungsgebühren: Bei der Deutschen Bank zählen auch Zahlungseingänge als beleglose Buchung und werden entsprechend berechnet. Bei 40 ein- und ausgehenden Buchungen pro Monat entstehen im BasicKonto allein durch Buchungsgebühren 12 € zusätzlich zur Grundgebühr. In einer redaktionellen Beispielrechnung wirkt das ClassicKonto ab etwa 60 Buchungen pro Monat häufig günstiger.

Vor- & Nachteile

Deutsche Bank Geschäftskonto: Vor- und Nachteile

Stärken hat die Deutsche Bank bei Service, Sicherheit und klassischen Bankleistungen. Bei Preis und digitalen Features ziehen spezialisierte Fintechs wie Qonto oder Holvi oft vorbei — besonders für kleine Unternehmen und Freelancer.

Vorteile
  • Viele Rechtsformen möglich, auch für komplexere Unternehmen
  • Bargeldservice über Filialen und Cash Group
  • Persönliche Beratung für komplexere Finanzthemen
  • Finanzierungslösungen wie Kreditlinien und KfW-Vermittlung
  • Gründerkonto im 1. Jahr gratis bei passendem Modell
Nachteile
  • Keine Freiposten — jede Buchung kostet extra
  • Basic ohne Kreditkarte — 29 €/Jahr zusätzlich
  • Für Freelancer oft teuer — ab 14,90 €/Monat
  • Kein integriertes Rechnungstool wie bei vielen Fintechs
  • Unterkonten teils nur gegen Aufpreis

Leistungen & Features

Funktionen & Features im Detail

Das Grundprinzip ist klassisches Filialbank-Banking mit digitaler Ergänzung. Integrierte Rechnungstools oder Ausgabensteuerung wie bei Fintechs gibt es nicht. Dafür bietet die Bank Kredite, Factoring und persönliche Finanzierungsberatung.

Online-Banking & App

Online-Banking umfasst Überweisungen, Kontoübersicht und Dokumentenverwaltung per digitalem Postfach. Apple Pay und Google Pay sind eingebunden; weitere Konten lassen sich zusätzlich einbinden.

Electronic Banking Lösungen

Für größere Unternehmen stehen Electronic-Banking-Lösungen bereit, darunter die Datenschnittstelle für das Steuerbüro, EBICS und Buchhaltungspartner. Konkrete Zusatzkosten sollten direkt mit der Bank geklärt werden.

Unterkonten & Struktur

Unterkonten sind grundsätzlich möglich. Im PremiumKonto ist ein zusätzliches Unterkonto ohne Grundpreis enthalten; weitere Konditionen stehen im Preis- und Leistungsverzeichnis. Wer viele Budgettöpfe braucht, sollte auch softwareorientierte Anbieter vergleichen.

Besonderheit: Factoring & Debitorenmanagement. Die Deutsche Bank verweist auf Lösungen rund um Factoring und Debitorenmanagement. Für wachsende Unternehmen mit entsprechendem Liquiditätsbedarf kann das ein relevanter Zusatzbaustein sein.

Karten & Zahlung

Deutsche Bank Geschäftskonto: Karten

Im BasicKonto ist eine Deutsche Bank Card (Debit) inklusive. Ab dem ClassicKonto kommt eine BusinessCard (Kredit) dazu, im PremiumKonto sind es zwei. Apple Pay und Google Pay funktionieren mit beiden Kartentypen.

Karten im Überblick
Stand 29. Mai 2026
Kartentyp BasicKonto ClassicKonto PremiumKonto
DB Card (Debit) 1 inklusive bis zu 2 inklusive bis zu 2 inklusive
Business Kreditkarte Nicht inkl. (29 €/J.) 1 kostenlos inkl. 2 kostenlos inkl.
Apple Pay / Google Pay Verfügbar Verfügbar Verfügbar
Kontaktloses Zahlen Ja (NFC) Ja (NFC) Ja (NFC)
Virtuelle Karten nicht ausgewiesen nicht ausgewiesen nicht ausgewiesen
Echte Kreditkarte vs. Debitkarte: Die BusinessCard der Deutschen Bank ist eine Kreditkarte; die Abrechnung erfolgt mit 10 Tagen Zahlungsziel. Für die Kreditkarte ist eine Bonitätsprüfung erforderlich.

Bargeld & Cash Group

Deutsche Bank Geschäftskonto: Bargeld & Abhebungen

Bargeld einzahlen und abheben ist bei der Deutschen Bank möglich. Für Gastronomie, Einzelhandel und Handwerk ist das ein klarer Vorteil gegenüber reinen Online-Konten.

Bargeld im Überblick
Leistung BasicKonto ClassicKonto PremiumKonto
Bargeldeinzahlung Möglich in der Filiale Möglich in der Filiale Möglich in der Filiale
Bargeldabhebung Deutschland Cash Group
als Buchungsposten erfasst
Cash Group
als Buchungsposten erfasst
Cash Group
als Buchungsposten erfasst
Internationale Abhebungen bei Kooperationspartnern in über 60 Ländern bei Kooperationspartnern in über 60 Ländern bei Kooperationspartnern in über 60 Ländern
Nicht-Euro-Abhebungen Währungsumrechnungsentgelt Währungsumrechnungsentgelt Währungsumrechnungsentgelt

Buchhaltung & Schnittstellen

DATEV, Lexoffice & Buchhaltungsintegration

Ein natives Buchhaltungstool gibt es nicht. Die Bank bietet eine Datenschnittstelle für das Steuerbüro und EBICS; alles Weitere läuft über externe Partnerlösungen.

DATEV-Schnittstelle

Im Gründerkonto ist Buchhaltung inklusive. In den regulären Tarifen sollten Freischaltungen und Kosten direkt mit der Bank geklärt werden.

Weitere Softwareintegrationen

Über die Plattform „Mehr als Banking“ und weitere digitale Kooperationen verweist die Deutsche Bank auf externe Buchhaltungspartner wie sevdesk. E-Rechnungsformate wie ZUGFeRD oder XRechnung werden nicht nativ durch das Konto erzeugt — hierfür ist ein externes System nötig.

Wichtig für die E-Rechnungspflicht 2025: Die Deutsche Bank selbst bietet kein integriertes ZUGFeRD- oder XRechnungs-Tool. Für die operative Umsetzung ist daher ein separates Buchhaltungsprogramm oder eine Partnerlösung nötig.

Einlagenschutz

Einlagenschutz & Regulierung bei der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank AG ist eine deutsche Vollbank und als Kreditinstitut durch BaFin und Europäische Zentralbank (EZB) beaufsichtigt. Kundenguthaben sind bis 100.000 € gesetzlich geschützt; zusätzlich besteht eine freiwillige Absicherung über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.

Regulierung & Einlagenschutz im Überblick
Status Kreditinstitut / Vollbank
Aufsicht BaFin und Europäische Zentralbank (EZB)
Gesetzliche Einlagensicherung Bis 100.000 € über die EdB
Zusätzlicher Schutz Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken

Gründerkonto

Das Deutsche Bank Gründerkonto im Detail

Das Gründerkonto richtet sich an Neugründer, deren Start nicht länger als zwölf Monate zurückliegt. Im ersten Jahr fällt keine Grundgebühr an.

Was ist im ersten Jahr vorgesehen?

Im ersten Jahr ist ein Starterpaket aus Geschäftskonto, Buchhaltung und persönlicher Beratung vorgesehen. Welche Leistungen konkret freigeschaltet sind, klärt sich am besten direkt mit der Bank.

Für welche Rechtsformen gilt das Gründerkonto?

Das Gründerkonto funktioniert für die meisten gängigen Unternehmensformen. Bei GmbH- und UG-Gründungen, besonders bei notwendiger Stammkapitaleinzahlung, lohnt ein kurzer Anruf zur Abstimmung des genauen Ablaufs. Eine Übersicht aller Rechtsformen gibt es im Rechtsformen-Block weiter oben.

Gründerkonto vs. FYRST Gründerkonto: FYRST bietet ebenfalls ein Gründerangebot ohne monatlichen Grundpreis im ersten Jahr. Danach liegt FYRST beim Kontopreis in der Regel deutlich niedriger; die Deutsche Bank bleibt dafür die filiallastere Option mit persönlicher Beratung.
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Zum Gründerkonto →

Kontoeröffnung

Deutsche Bank Geschäftskonto eröffnen — Schritt für Schritt

Die Kontoeröffnung läuft online in drei Schritten. Die Identifikation erfolgt per VideoIdent (WebID) oder PostIdent. Je nach Rechtsform und Unterlagen kann zusätzlicher Abstimmungsbedarf entstehen.

  1. Kontomodell auswählen: Basic-, Classic- oder PremiumKonto (oder Gründerkonto) auf der Deutsche Bank Website auswählen und Formular starten
  2. Persönliche Daten eingeben: Unternehmensdaten, Rechtsform, Gesellschafter, steuerliche Angaben und Kontaktdaten im Online-Formular ausfüllen
  3. Unterlagen hochladen: Je nach Rechtsform — Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Gesellschaftervertrag, Gesellschafterliste oder Steueridentifikationsnummer
  4. Identitätsprüfung: Video-Ident über WebID oder Post-Ident (aktuell: 1 Person pro Online-Antrag; weitere Zeichnungsberechtigte erfordern Filialbesuch)
  5. Prüfung und Freischaltung: Nach erfolgreicher Legitimation und Prüfung der Unterlagen erfolgt die weitere Freischaltung gemäß Prozess der Deutschen Bank.
Tipp für Gründer: Wenn das Konto für eine Gründung oder Kapitaleinzahlung benötigt wird, sollte der Ablauf vorab direkt mit der Deutschen Bank abgestimmt werden. Gerade bei GmbH- und UG-Fällen lohnt sich die Klärung der benötigten Unterlagen und nächsten Schritte.

Welche Unterlagen werden für die Kontoeröffnung typischerweise benötigt?

Die genauen Unterlagen hängen von der Rechtsform und der Zeichnungsberechtigung ab.

  • Personalausweis oder Reisepass zur Legitimation der antragstellenden Person
  • Je nach Rechtsform zusätzlich z. B. Gewerbeanmeldung, Steueridentifikation oder gesellschaftsbezogene Unterlagen
  • GbR, UG oder GmbH meist mit Gesellschafterangaben, Vertretungsregelung und weiteren Nachweisen zur Gesellschaft
  • Registerpflichtige Unternehmen in der Regel mit Handelsregisterauszug und ergänzenden Unternehmensunterlagen
Deutsche Bank Online-Antragsstrecke Geschäftskonto
Bildquelle: deutsche-bank.de — Online-Antragsstrecke Geschäftskonto

Unser Fazit

Deutsche Bank Geschäftskonto Fazit 2026

Kurzfazit: stark bei Bargeld, Filialservice, Cash-Group-Zugang und persönlicher Beratung, schwächer bei günstigen Einstiegspreisen, Freiposten und digital-first Workflows.

Besonders lohnt sich das Deutsche Bank Geschäftskonto 2026 für bargeldintensive Betriebe, für Unternehmen mit Wunsch nach Filialbetreuung und für Gründer oder Mittelständler mit Finanzierungsbedarf. Die Deutsche Bank Geschäftskonto Kosten sind transparent strukturiert, wirken ohne Freiposten für Freelancer und kleine digitale Unternehmen aber oft deutlich teurer als bei FYRST, Holvi oder Qonto.



Alternativen zur Deutschen Bank

Nicht das Richtige? Diese Alternativen könnten passen

Alle drei Anbieter haben wir ebenfalls getestet — hier die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick.

Commerzbank
Commerzbank
ab 15,90 € / Monat

Sinnvoll für Unternehmen mit Filialbedarf und starker Bargeldnutzung.

Cash Group und Filialzugang
klassische Beratung und Finanzierung
× teurer als viele Digitalbanken
× weniger modern als Fintechs
Commerzbank im Test →
Postbank
Postbank
ab 12,90 € / Monat

Sinnvoll für Unternehmen mit Bargeldbedarf und Filialfokus.

breites Filial- und Automatennetz
starke Bargeldnutzung im Alltag
× weniger digital fokussiert
× keine Low-Cost-Lösung
Postbank im Test →
FYRST
FYRST
0–10 € / Monat

Spannend für preisbewusste Unternehmen mit stärkerem Digitalfokus.

günstiger Einstieg
digitaler als Filialbanken
× weniger persönliche Beratung
× Bargeld weniger direkt nutzbar
FYRST im Test →

Alle Konten im großen Vergleich: Geschäftskonto-Vergleich 2026 →



FAQ

Häufige Fragen zum Deutsche Bank Geschäftskonto

Die Deutsche Bank bietet drei Geschäftskonto-Modelle: Business BasicKonto (14,90 €/Monat), Business ClassicKonto (24,90 €/Monat) und Business PremiumKonto (39,90 €/Monat). Dazu kommen variable Buchungsgebühren: Basic 0,30 €/Posten, Classic 0,20 €, Premium 0,10 €. Beleghafte Buchungen kosten in allen Tarifen 3,00 € je Posten. Freiposten gibt es in keinem Tarif.
Ja. Die Deutsche Bank bewirbt ein Gründerkonto mit 0 € Grundpreis im ersten Jahr, wenn die Gründung nicht länger als 12 Monate zurückliegt. Offiziell nennt die Bank dabei ein Starterpaket aus Geschäftskonto, Buchhaltung und persönlicher Beratung.
Ab etwa 60 bis 65 beleglosen Buchungen pro Monat ist das Business ClassicKonto meist günstiger als das BasicKonto. Ab rund 280 Buchungen pro Monat rechnet sich eher das Business PremiumKonto. Wer zusätzlich eine Kreditkarte benötigt, kann je nach Nutzung schon früher mit Classic besser fahren.
Viele gängige Rechtsformen werden unterstützt, aber nicht jede lässt sich vollständig online eröffnen. Ist die eigene Rechtsform im Formular nicht auswählbar, sollte die Bank direkt kontaktiert oder ein Filialtermin vereinbart werden.
Die Deutsche Bank beschreibt die Kontoeröffnung als Online-Beantragung in drei Schritten. Die Legitimation erfolgt für natürliche Personen per VideoIdent über WebID Solutions oder alternativ per PostIdent. Je nach Rechtsform und Unterlagen kann der Prozess zusätzliche Prüfungsschritte erfordern.
Ja. Als Cash-Group-Mitglied können Geschäftskunden an Automaten der Deutschen Bank, Commerzbank, HypoVereinsbank und Postbank Bargeld abheben. In über 60 Ländern geht das zusätzlich bei Kooperationspartnern. Abhebungen werden als Buchungsposten erfasst.
Ja, es gibt eine Datenschnittstelle für das Steuerbüro und EBICS. Buchhaltungspartner sind über externe Kooperationen eingebunden. Konkrete Freischaltungen und Kosten sollten direkt mit der Bank geklärt werden.